Derby-Sieg in eigener Halle 💚🤍
Heute stand für uns das Derby gegen den TSV Weddingstedt an. Im Hinspiel mussten wir uns noch deutlich mit 30:19 geschlagen geben, allerdings mit stark dezimiertem Kader. Dieses Mal wollten wir den Heimvorteil nutzen und zeigen, was wir können.
Beide Mannschaften waren diesmal nicht ganz voll besetzt. Weddingstedt reiste mit zehn Spielern an, wir starteten mit neun. Zur zweiten Halbzeit mussten wir dann leider auf Jamy verzichten, der zu einer Judo-Prüfung musste, somit spielten wir die zweite Hälfte nur noch mit acht Spielern.
Die Marschroute war daher klar: In der ersten Halbzeit Vollgas geben und möglichst viele Torschützen sammeln. Das klappte auch gut, bis auf zwei Spieler konnten sich alle in die Torschützenliste eintragen. Mit einer 10:7-Führung ging es in die Pause.
Besonders aufgefallen ist heute Kjell. Er spielte richtig stark, lief sich immer wieder gut frei, setzte sich mutig durch und hatte einen tollen Blick für seine Mitspieler. Vor allem in diesem wichtigen Spiel übernahm er Verantwortung und zog die Mannschaft mit, dass war wirklich schön zu sehen.
In der zweiten Halbzeit ließen wir Weddingstedt zwar noch einmal auf zwei Tore herankommen, behielten aber die Ruhe und brachten das Spiel am Ende verdient mit 21:16 nach Hause.
Für uns geht es direkt weiter: Am Donnerstag, den 19.03., um 17:45 Uhr steht das Nachholspiel gegen die HSG Kremperheide-Münsterdorf an. Und am Sonntag, den 22.03., um 10:00 Uhr empfangen wir den Tabellenführer, die HSG Herzhorn/Kollmar/Neuendorf, in eigener Halle. 💚🤍
Bericht und Bilder: Danica Klinck





Am Samstag war wieder Derby-Time und für uns ging es nach Burg zu den Damen der SG Dithmarschen Süd 2.












































Schenkt man dem aktuellen Tabellenstand ein wenig Glauben, so sollte heute (gegen Jörl-Viöl) eigentlich nix anbrennen. So dachten wir allerdings auch am vergangenen Dienstag bei unserem Nachholspiel in Suchsdorf. Am Ende stand es 30:29 für Suchsdorf.






Dieses Wochenende hatten wir eigentlich spielfrei. Schon länger hatte ich aber die Idee, mit den Jungs gemeinsam ein Profispiel zu besuchen. Eine kurze Nachfrage bei den Eltern und wir hatten grünes Licht.
Also ging es gemeinsam in die GP JOULE Arena zum Spiel der SG Flensburg-Handewitt gegen den SC DHfK Leipzig. In der ersten Halbzeit machte Leipzig es der SG noch richtig schwer und das Spiel blieb lange spannend. In der zweiten Hälfte konnte sich Flensburg dann aber deutlicher absetzen und das Spiel für sich entscheiden.










Der Spielbeginn zeigte ein relativ ausgeglichenes Duell, sodass nach den ersten 12,5 Minuten und einem Spielstand von 6:6 noch kein klarer Favorit erkennbar war. Auch im zweiten Viertel blieb das Spiel einigermaßen ausgeglichen, wobei sich jedoch die Heimmannschaft etwas absetzen konnte und mit einer Führung von 17:10 in die Halbzeitpause ging. Den Vorteil, den sich die Heimmannschaft somit in der ersten Hälfte erspielt hatte, holte sich der HC Treia/Jübek dank einer stärkeren zweiten Hälfte wieder teilweise zurück, drehte das Spiel aber im Endeffekt nicht mehr zu seinen Gunsten und verlor mit 34:31. Besonders beeindruckend war, dass sich die TuRa Meldorf in der Mitte des Spiels eine bemerkenswerte Serie von 7 ununterbrochenen Toren gegen den HC Treia/Jübek erarbeitete. Dieser Lauf, der erst in der 23. Minute von Ole Vorbringer mit einem Treffer zum 15:8 unterbrochen werden konnte, trug maßgeblich zum Sieg der TuRa Meldorf bei.













