Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…..
das bedeutet, dass jeder Neuanfang eine magische, schützende Kraft hat, die uns ermutigt, alte Gewohnheiten zu lösen und weiterzugehen, um zu wachsen und neue Chancen zu ergreifen.
Ist nicht von mir, aber besser hätte ich es auch nicht formulieren können.
Nach einer ziemlich langen Anreise quer durch Hamburg, benötigten wir eine gewisse Anlaufphase, um uns auf Geesthacht einzustellen. So hatten wir anfangs deutliche Schwierigkeiten in der Zuordnung, besonders über die Mitte. So konnten wir über ein 6:3, 10:7, 15:10 deutlich zu wenig Akzente setzen. Glücklicherweise wurde unsere Deckung sowie der Angriff jetzt deutlich stärker und uns gelang es in der 22 Minute auf 18:17 zu verkürzen….., sauber!
Bis zum 24:24 in der 32 Minute gelang es keiner Mannschaft sich entscheidend abzusetzen. In der 44 Minute beim Stand von 27:31 nahmen wir unsere Auszeit ….und damit stellten wir, warum auch immer, das Tore werfen ein. Aber reicht ja auch wenn die Deckung vernünftig zupackt. Und so kam es am Ende zu einem verdienten 30:31……. und schaut man nun einmal in die strahlenden Gesichter, wird klar warum man diesen ganzen Zirkus überhaupt auf sich nimmt.
Claus Tiedgen


