Ein Gastgeschenk an den hohen Norden (Foto: Wetterimpression aus Nordfriesland 🙂 )
In der 1. Halbzeit stehen wir superkompakt und lassen rein gar nichts zu – unser Gegner aus Nordfriesland hat nicht eine einzige Torchance. Dann fällt in der 63. Minute das 1:0: Ecke Frisia, Gewühle vorm Tor, Gegner kann den Ball irgendwie reinstochern. In der 70. Minute das 2:0: schöner präziser Fernschuss, der unter der Latte reinkracht. In der 86. Minute das 3:0: Ecke, keine von uns nimmt den Ball an, der dann schön direkt ins Tor segelt. Ach, Fußball kann schon fies sein: da fährt man fast zwei Stunden zum Auswärtsspiel und dann das! Fazit: Klar, Frisia ist als Tabellendritter der Favorit gewesen, aber wie man in der 1. Halbzeit gesehen hat, konnten wir schon richtig Paroli bieten. Mädels, haltet euch einfach die Spielzüge vor Augen, die gut geklappt haben, denn davon gab es ja auch eine Menge. Und das muss man Frisia lassen: die waren dann einfach im entscheidenden Moment torgefährlich. Nächsten Sonntag geht es nach Bösdorf in den Landkreis Plön.
Kader: Lisa Blohm | Gina-Marie Erbst | Victoria Geron | Helene Itzwerth | Anna Klischies | Hannah Krakic | Nadine Nilges | Marike Reimers | Nele Steffensen | Angelika Stolecki | Kim-Louisa Suckow | Anna Trapp | Ann-Christin Warnemann
Claudia Itzwerth









Revanche geglückt – im wahrsten Sinne des Wortes – mit Glück. Dabei hätte man den Sack bereits in den ersten 15 Minuten schon zumachen können. So sprang aber nach dieser Hochdruckphase „nur“ das 1:0 durch Thore Rufener heraus. „3:0, wenn nicht gar 4:0, hätte es stehen müssen. Man sagt immer, die hätte man reinmachen können, aber in diesen Fällen hätte man sie reinmachen m ü s s e n. Und dann wäre die Partie entschieden gewesen“ so das Resümee eines fußballkompetenten Zuschauers – in Teamjacke des SC Bargenstedt gekleidet. So konnte sich der FC St. Michel vom TuRa-Ansturm erholen und konsolidieren um dann seinerseits TuRa das Leben bzw. das Spiel schwer zu machen.












