TuRa E2-Junioren beenden die Saison auf Platz 2
Am letzten Spieltag der Staffel B Dithmarschen der E-Junioren hatten wir den Marner TV zu Gast am Otto-NietschWeg. Nach dem Auswärtssieg bei der SG Westerdöft vom vorherigem Sonntag und dem Sprung auf Platz 2 hieß es diesen zu verteidigen und ins Ziel zu bringen. Dementsprechend gingen unsere Jungs das Spiel gegen eine Marner Mannschaft an, die schwer einzuschätzen war. Sieg und Niederlage wechselten sich in Marne ab. Hochkonzentriert, mit Ziel das Spiel zu kontrollieren und den Ball laufen zu lassen, bestimmte TuRa vom Anpfiff weg die Partie. Nach 10min eröffnete Bjarne Witt den Torreigen mit dem 1:0. Anel Adrovic 2x ,sowie Hannes Sattler erhöhten bis zur Pause auf 4:0.
Passspiel , Zweikampfverhalten und Laufbereitschaft passten wieder!
Die zweite Hälfte knüpfte schnell dort an, wo die erste aufhörte. Das 5:0 erzielte Nico Siebke per Kopf nach einer Ecke von Hannes. Selbst die Standards klappten! Danach kam Marne ein wenig besser ins Spiel und erspielte sich einen Treffer zum 5:1.
Wiederum Hannes 2x, sowie ein weiteres mal Nico nach dem schönsten Spielzug des Tages über 4 Stationen aus der eigenen Abwehr, sorgten für ein zwischenzeitliches 8:1. Tja…danach war die Ordnung weg und jeder wollte ein Tor schiessen. Man kann es den Jungs auch nicht verübeln, aber das ging nach hinten los.
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.05. nahmen unsere Schwimmer im Rahmen des 26. Wiking-Pokals in Kiel am Sprintmehrkampf teil. Dabei kehrten unsere fünf angereisten Athleten nicht nur mit vielen Bestzeiten, sondern auch mit zwei Pokalen heim. Neben der letzten Möglichkeit, vor den Sommerferien noch einmal auf der langen Bahn zu schwimmen, war der Wiking-Pokal insbesondere für unsere Sprinter – allen voran Mareike Müller (AK 20) – die letzte Möglichkeit, sich für die SHSV Sprintmehrkampf- und Staffelmeisterschaften am 16.06. in Elmshorn zu qualifizieren. Neben Mareike traten auch Jasmin Vogel (Jg 2000; Juniorenwertung 01-99), Wolfgang Schmidt (AK 65), sowie Miriam (AK 25) und Axel (AK 20) Obersteller in Kiel an.
Auch Miriam durfte sich, obwohl ihr der Sprint nicht liegt und sie erfahrungsgemäß eher auf den längeren Distanzen zu Hause ist, in ihrer Altersklasse über den dritten Platz im Mehrkampf und damit einen wunderschönen Pokal freuen, auch wenn sie mit ihren Zeiten überhaupt nicht zufrieden war.
Axel konnte sich zwar nicht aufs Podium schwimmen, dafür aber eine durchweg tolle Leistung zeigen, wobei besonders hervorzuheben ist, dass er zum ersten Mal die 50m Schmetterling geschwommen ist, wobei er diesen Stil noch nicht wirklich trainiert hat.
Jasmin konnte sich in der Juniorenwertung der 17- bis 19-Jährigen ebenfalls nicht gegen die starke Konkurrenz aus Kiel und Flensburg durchsetzen, dafür aber nach 6-monatiger Wettkampfpause prima Leistungen und damit einen für sie durchweg zufriedenstellenden Mehrkampf abliefern. Für sie selbst ein wenig ärgerlich ist dabei, dass sie sich mit einer super Einzelleistung von 31,79 Sekunden über die 50 m Freistil zwar einen tollen 9. Platz erkämpfte, aber mit 1171 Punkten die Qualifikation zu den Landesmeisterschaften ganz knapp verfehlte. Hierfür hätte sie die 50m Freistil lediglich 7 Zehntel schneller hinter sich bringen müssen und wäre dabei gewesen. Allerdings gab es trotzdem ein Trostpflaster für Jasmin, denn diese Freistilzeit hat für sie gereicht, um sich in die Top 100 der Landesbestenliste auf Platz 85 zu schwimmen.






Am Sonntag spielte die F1-Junioren von TuRa gegen den Heider SV II. Der Platz in Heide war nicht für guten Kombinationsfußball geeignet. So stand der kämpferische Wille im Vordergrund. In der ausgeglichenen 1. Halbzeit hatten die Heider ein paar Chancen, aber wir hatten einen hervorragenden Torwart. Auf der Gegenseite hatte TuRa mit ihren Abschlüssen mehr Erfolg. In der zweiten Hälfte hatten wir die Partie besser im Griff. Die Mannschaft hatte sich besser auf die Bodenverhältnisse eingestellt und konnte auch ein paar schöne Angriffe starten, die auch zu erfolgreichen Abschlüssen führten. Die Deckung von TuRa ließ nicht mehr so viel zu. Und wenn, dann hatten wir auch noch einen Torwart. Am Ende konnte Heide aber auch noch Mal jubeln.





