Liebe Eltern, liebe Kinder nach den Sommerferien bieten wir wieder regelmäßig Handball Mini Training für Kinder im Alter zwischen 5 und 8 Jahren an. Bei unserem einstündigen Training legen wir besonders viel Wert darauf, ein Gefühl für den Sport und den Ball zu entwickeln. Der Hauptfokus liegt aber vor allem auf dem Spaß am Spiel. Das Training besteht aus vielen kleinen Bewegungs- und Ballspielen, bei denen Fair-Play, Zusammenhalt und motorische Grundlagen erlangt werden sollen. Wenn ihr Interesse habt mal vorbeizuschauen, kommt einfach vorbei oder meldet euch bei uns. Die Trainingszeiten sind immer freitags von 15-16 Uhr in der Großsporthalle in Meldorf (Büttelsweg 2)
Seit dieser Woche können die Handballer der männlichen C endlich wieder gemeinsam im Stadion trainieren und, wenn auch manchmal nur bei kräftigem Gegenwind und noch ohne jeden Körperkontakt, den Ball wieder auf ein Tor werfen. Doch diesem Glücksgefühl gingen entbehrungsreiche Wochen voraus.
Die Vorbereitung auf die neue Saison, auf die alle sehnsüchtig hoffen und warten, begann im heimischen Wohnzimmer. Per WhatsApp erhielten alle Spieler ein Krafttrainingsprogramm, das sich zu Hause auf dem Teppich durchführen ließ. Im Februar wurde es um ein regelmäßiges individuelles Lauftraining erweitert. Dabei musste der eigene Fleiß mit einem Selfie im Anschluss an das Joggen per WhatsApp belegt werden.
Im März, als die Corona-Bestimmungen dann von der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung wieder gelockert wurden, gab es dann endlich ein Wiedersehen. Zunächst noch ohne Handbälle, dafür aber mit knackigen Sprints in den Steigungen der Anlagen in Sichtweite von Stadion und Großsporthalle. Und zu meiner großen Überraschung blieb das in der Vorbereitungsphase übliche Meckern und Klagen dieses Jahr aus. Anstatt sich über die nervige Rennerei, die jeder Ballsportler doch so hasst, zu beschweren, herrschte Heiterkeit und gute Laune. Zu groß war die Freude, sich endlich wieder treffen und austoben zu können. Natürlich alles mit dem gebotenen Mindestabstand.
Der gilt auch jetzt im Stadion. Trotzdem war die Freude riesig, den nächsten Schritt zu einer handballerischen Normalität zu machen. Da spielen dann auch stürmische Böen und kurze Hagelschauer keine Rolle, auch wenn mit zunehmender Trainingsdauer die Finger immer kälter werden, was das Ballgefühl doch ein wenig beeinträchtigt.
Doch die eifrige Trainingsbeteiligung, auch in den Ferien, belegt, dass die Freude überwiegt, auch wenn am Ende des Trainings doch noch einmal, zusammen mit einem kleinen Seufzer, ein sehnsuchtsvoller Blick zu unserer Großsporthalle hinüber geworfen wird.
So groß wird die Freude sein, wenn man wieder spielen darf.
Handballsaison 2020/2021
Wie alle Mannschaftssportarten leidet auch die Handballsparte von TuRa Meldorf unter den Corona-Bedingungen und den damit verbundenen Einschränkungen. Bereits im Oktober 2020 wurde die zu diesem Zeitpunkt gerade erst eingeleitete Saison 2020/2021 wieder unterbrochen und bis zum heutigen Tage auch nicht wieder aufgenommen. Mittlerweile wurde die Saison vom Handballverein Schleswig-Holstein für alle Handballmannschaften aus dem Bundesland beendet. Nur noch ein Turnierbetrieb soll, soweit es Corona zulässt und wenn sich genug Mannschaften dazu bereit erklären, in dieser Saison noch stattfinden können.
Zusätzlich zum Spielbetrieb ist seit Oktober 2020 auch der Trainingsbetrieb unterbrochen. Das ist insbesondere für einen Mannschaftssport wie dem Handball besonders hart, wenn man seinen Mitspielern über mittlerweile Monate nicht mehr auf dem Handballfeld begegnen konnte. Viele Handballerinnen und Handballer versuchen sich mit Einzelsportaktivitäten wie Joggen fit zu halten. Auch Onlinetrainings wurden von den Mannschaften teilweise organisiert, in denen sich ein bis zwei Mal pro Woche „gemeinsam“ fit gehalten wird. Doch das alles kann natürlich den echten Handballsport nicht ersetzen.
Nach den letzten Lockerungen kann ggf. nach Ostern mit einem eingeschränkten Trainingsbetrieb im Freien wieder begonnen werden, wenn die Infektionszahlen nicht wie zuletzt wieder weiter steigen. Wir als Handballsparte sind aber weiterhin hoffnungsvoll, dass spätestens im Sommer wieder mit einem Trainingsbetrieb innerhalb der Mannschaften begonnen werden kann und wir dann in der Saison 2021/2022 auch wieder mit einem Spielbetrieb beginnen können.
Bis dahin ein Appell an alle Handballerinnen und Handballer: Haltet weiter durch und begeistert euch weiter für unseren Sport, damit wir – sobald möglich – wieder gemeinsam in der Halle den Ball werfen können.
Arndt von Drathen Leiter Handballsparte TuRa Meldorf
(Der Subbotnik ist eine in Sowjetrussland entstandene Bezeichnung für einen unbezahlten Arbeitseinsatz am Sonnabend (Subbota), der in den Sprachgebrauch der DDR übernommen und auch als Synonym für unbezahlte Arbeitseinsätze allgemein verwendet wurde).
Gehwegplatten für den Eingangsbereich der Container am ONW Dieses Mal war es ein „echter“ Subbotnik weil der Arbeitseinsatz am Samstag stattfand und somit dem Ursprungsgedanken entsprach (s. obere Beschreibung!). Nachdem die im Stadion nicht mehr benötigten Gehwegplatten vor einige Tagen an ihren Bestimmungsort gebracht wurden, werden sie am heutigen Samstag verlegt. Das Wetter dafür ist nahezu prädestiniert. Allerdings musste zuvor noch das Verlegebett vorbereitet und der Sand per Schubkarre an die jeweilige Stelle gebracht, verteilt und abgezogen werden um die Voraussetzungen für eine ebene Verlegung der Platten zu schaffen. Mit Danny Voß, Sebastian Friedrichs, Christoph Koll und Dorian Kranich haben sich dafür handwerkliche Allrounder eingefunden, die ihr Bestes geben werden.
(Der Subbotnik ist eine in Sowjetrussland entstandene Bezeichnung für einen unbezahlten Arbeitseinsatz am Sonnabend (Subbota), der in den Sprachgebrauch der DDR übernommen und auch als Synonym für unbezahlte Arbeitseinsätze allgemein verwendet wurde). Die in die Jahre gekommenen, teilweise beschädigten und uneben im Stadion liegenden Gehwegplatten sollen demnächst durch Rechteckpflaster ersetzt werden. Das kam der 1. Herrenmannschaft sehr gelegen, denn diese Platten konnte man sehr gut für eine Befestigung des Eingangsbereiches vor den beiden Containern am Otto-Nietsch-Weg verwenden – ganz im Sinne einer sinnvollen Wiederverwendung vorhandener Materialien. Danny Voß, Niklas Meers und Nick Bojens nahmen die Platten auf, säuberten sie und transportierten sie mit einem von der Meldorfer Firma Koll dankenswerterweise zur Verfügung gestellten Fahrzeug plus Anhänger zum Otto-Nietsch-Weg, wo sie nach Fertigstellung eines Sandbettes neu verlegt werden.
Am 10. August endeten nicht nur die Sommerferien, sondern Arndt hatte auch geladen, mit einer „ÜLS“ (Übungsleitersitzung) die handballfreie Zeit einzuläuten. In der freundlichen Abendsonne und begleitet von der Musik des Zumba-Kurses trafen sich die Übungsleiter*innen der Handballsparte im Stadion, um, soweit es in dieser unsicheren Zeit überhaupt möglich ist, die neue Saison zu planen.
Der Abend begann mit erfreulichen „Neuigkeiten“. Mit Merith begrüßte Arndt ein neues Gesicht in der Runde, die als erfolgreiche Torhüterin zukünftig das Trainerteam verstärken will.
Die zweite positive Neuigkeit des Abends war, dass unter Auflagen die Großsporthalle und die Sporthallen der Gemeinschafts- und der Grundschule wieder von TuRa genutzt werden dürfen. In den letzten Wochen hat sich doch gezeigt, wie sehr wir Handballer „unser Zuhause“ vermisst haben. Es wurde ausschließlich im Stadion trainiert oder die Steigungen der Anlagen mussten im Sprint erklommen werden. Mal ehrlich: Diese Art Training macht vielleicht so manchem Trainer Spaß, aber nur selten den Spieler*innen.
Fest steht, in der derzeitigen Situation muss man bereit sein, Zugeständnisse im Trainingsbetrieb zu machen. Wenn fünf Hallen zu drei zusammenschrumpfen, müssen alle Sparten enger zusammenrücken. Alle waren sich einig, dass auch wir Handballer da einen Beitrag leisten wollen. Dementsprechend wurde vereinbart, die endgültigen Trainingszeiten für die bevorstehende Saison erst zu vereinbaren, wenn Ralf den angekündigten Plan erstellt hat, nach dem alle Sparten bestmöglich mit Hallenzeiten versorgt werden sollen. Lieber Ralf, dir dafür von uns ein herzliches Dankeschön! „Handball: Neustart unter besonderen Vorzeichen“ weiterlesen →
Die wD1 von TuRa Meldorf konnte am 27.08 nach fast einem halben Jahr wieder ein Handballspiel durchführen. Weddingstedt erklärte sich bereit ihre Halle mit uns zu nutzen, da es in Meldorf bis dato noch nicht möglich war, in einer Sporthalle zu trainieren. In unserer D1 spielen nur Mädchen des älteren Jahrgangs 2008 während Weddingstedts Mannschaft hauptsächlich aus dem jüngeren Jahrgang besteht. Insofern waren die Voraussetzungen eher ungleich und das Spiel ging 34:2 für TuRa aus.
hi. v. li: Trainerin Naja Kleinschmidt, Mia Griese, Chiara Hack, Evelin Wingert, Emelie Schmidt, Josefine Loitz, Lotta Hackert, Carina Flegel, Trainer Marc Chawner vo. v. li: Lykke Möller, Luisa Mages, Jule Hansen, Lana Witte, Julia Meinert
Wir haben im letzten Jahr eine Mannschaft in der kreisübergreifenden Regionsliga gemeldet und eine Mannschaft auf Kreisebene. Die D1 startete mit einem recht hohen Sieg in die Saison, musste dann aber einige Niederlagen gegen robustere Gegnerinnen einstecken. Im Laufe der Saison konnten wir eine deutliche Leistungssteigerung erkennen. Die Härte und das schnellere Spiel machten den Mädchen immer weniger aus, so dass selbst Mannschaften aus dem oberen Drittel in Bedrängnis gerieten. Leider wurde die Saison bekanntermaßen abgebrochen, sodass wir zwei Spiele gegen Mannschaften aus der unteren Hälfte nicht spielen konnten. Hier wären bestimmt zwei Siege herausgekommen. Um die Kreismeisterschaft hätte ein Entscheidungsspiel zwischen Meldorf und Pahlhude/Tellingstedt stattfinden sollen. Leider wurde dieses ebenfalls abgesagt, so dass der Kreishandballverband entschied, beide Mannschaften als Kreismeister auszuzeichnen.
Die zweite Mannschaft musste sich ebenfalls erstmal akklimatisieren, da ja nun viele Leistungsträger aus dem Vorjahr in der höheren Mannschaft spielten. Die meisten Spiele gingen leider verloren, aber man konnte auch hier eine gute Entwicklung der Spielerinnen sehen, die ohne die Aufteilung in zwei Mannschaften so sicher nicht da gewesen wäre.
Besser hätte die Bedingungen für das heutige Freilufttraining im Stadion nicht sein können: Eitler Sonnenschein, trockener Rasen und viel Platz. Endlich wieder gemeinsames Training mit den Mannschaftskameraden. Da konnte es auch schon mal vorkommen, dass man im Überschwang der Freude eine Anweisung des Trainers überhört. Konditionstraining war angesagt. Sicherlich nicht so beliebt wie das Training mit dem Ball – aber genauso wichtig. Und das schien Trainer Toddy Tegeder seinen Schützlingen auch vermittelt zu haben, denn alle waren mit Elan dabei die Übungen korrekt auszuführen. Hier einige Eindrücke vom Training:
Was soll/kann man auf einer Vereinsseite schreiben – wenn im Verein z. Zt. alle Aktivitäten untersagt sind. Da bietet sich ein Blick zurück auf die vergangenen Aktivitäten im Verein an. Und den wollen wir hier ermöglichen – mal mit mehr, mal mit weniger Fotos. Jeden Tag ein anderes Fotoalbum auf der TuRa-Homepage.
Was soll/kann man auf einer Vereinsseite schreiben – wenn im Verein nichts passiert. Das gesamte öffentliche Leben findet so gut wie nicht statt. Was soll man machen? Da bietet sich ein Blick zurück auf die vergangenen Aktivitäten im Verein an. Und den wollen wir hier ermöglichen – mal mit mehr, mal mit weniger Fotos. Jeden Tag ein anderes Fotoalbum auf der TuRa- Homepage. Leider sind die heutigen Fotos aufgrund ihrer geringen Auflösung auch durch manuelle Nachbearbeitung so gut wie gar nicht zu verbessern – schade. Aber weglassen wollten wir sie auch nicht. Hier die Fotos vom Handballturnier der Minis 2012.
Das Spiel fing für uns gut an und wir gingen auch gleich mit 1:0 in Führung. Hummeln konterte und konnte ausgleichen und ging schnell in Führung, sodass es nach 7 min. 5.1 für Störtal Hummeln stand. Wir gaben aber nicht auf und konnten in der 16. Min zum 5:5 ausgleichen. Der Gegner wurde aber wieder stärker und es ging dann mit 7:5 für Hummeln in die Pause. In den ersten 5 min. der 2. Halbzeit konnten wir noch auf ein 8:9 rankommen…aber dann war bei uns die Luft irgendwie raus. Das Spiel endete 11:17 für Störtal Hummeln