Die Handballerinnen und Handballer von Tura Meldorf sind stolz auf ihre Stadt! Und das kann seit dieser Saison auch jeder sehen. Denn sie spielen seit dem Herbst des vergangenen Jahres in ihren neuen Trikots, die es so kein zweites Mal auf der Welt gibt.
Neben der üblichen Nummer ziert nämlich auch die „Skyline“ von Meldorf Bauch und Rücken der Spielerinnen und Spieler. Sie ist dem Anblick Meldorfs aus westlicher Richtung nachempfunden und zeigt die beiden Mühlen und den Meldorfer Dom. Alle Mannschaften der Sparte sind bereits mit dem neuen Trikot ausgestattet. Denn das Trikot soll auch die Zusammengehörigkeit aller Meldorfer Handballerinen und Handballer demonstrieren.
Möglich gemacht haben dies verschiedene Unternehmen und Unterstützer aus Meldorf und Umgebung, die als Sponsoren 160 Trikots und Hosen finanziert haben.
Der Dank der Aktiven gilt der Firma Binckebanck, Hartmann Moden, Werth Immobilien, Axel Klein-Transporte, der Ingenieurgemeinschaft Sass und Kollegen, der Dithmarscher Heizungstechnik GmbH, der Timm & Scheuer GmbH und Dr. Arne Hansen. In der Adventszeit haben die Handballerinnen und Handballer den Sponsoren ihr neues Outfit live und in Farbe präsentiert. Fast alle Mannschaften ließen sich die Gelegenheit nicht nehmen, dabei mit Präsentkörben „Danke!“ zu sagen.
Viele der großzügigen Spender haben bereits signalisiert, dass sie das Projekt „gemeinsames Meldorf-Trikot“ auch in Zukunft unterstützen wollen, damit auch weitere Sparten Tura Meldorfs zeigen können: „Wir sind stolz auf unsere Stadt!“
Torsten Tegeder












29:23 Sieg gegen Kremperheide/Münsterdorf 3
Es war das letzte Spiel der Saison und auch das letzte in der Kreisoberliga und es hätte nicht mit einer Niederlage enden müssen denn es begann verheißungsvoll. TuRa kam gut ins Spiel und konnte bis zur 11. Minute auf 5:1 davonziehen ehe Munkbrarup nachlegen konnte. Doch dafür dann so konsequent, dass sie mit einem Torevorsprung in die Halbzeit gehen konnten, diesen nach der Pause aber nicht halten konnten.
Wir melden uns zurück!
Neue Wege ging die Handballsparte von TuRa bei der Gewinnung von neuen Mitgliedern. Ein Handballtor mit insgesamt vier Öffnungen im Netz, durch die der Ball geworfen werden sollte, wurde seitlich in der Fußgängerzone platziert und diente als Spaß- und Testobjekt für die meist jungen Interessenten. Die beiden TuRaner Valesca Hippler und Tom Marienfeld sorgten für den ordnungsgemäßen Ablauf des Ganzen -herzlichen Dank dafür.
Es hat mal wieder nicht sollen sein. Dabei sah es zu Beginn des Spieles nicht so gut für TuRa aus. Ein etwas zerfahrenes Spiel und etliche Fehlwürfe summierten sich sukzessive bis zur 20. Minute zum 7:12 ehe man sich besann und mit fünf Toren nacheinander wieder gleichzog. Es geht doch!
Letzten Samstag ging es für uns zur seit November ungeschlagenen HSG Jörl-Viöl. Bereits vor der Hinfahrt wussten wir, dass da ein schweres Stück Arbeit vor uns liegt. Durch enorme Personalprobleme bekamen wir nicht Mal einen Mannschaftsbus mit 9 Plätzen voll und fuhren mit 8 Spielern nach Nordfriesland.