Am gestrigen Dienstagabend, den 18. Mai 2021, fand das erste Sichtungstraining für die neue U19 statt. Mit knapp 30 Mann, darunter 5 talentierte Kicker aus umliegenden Vereinen, starteten wir in eine intensive Trainingseinheit, in der alle ihr Können unter Beweis stellen wollten. Bei bestem Fußballwetter verflogen die zwei Stunden wie im Flug. Da es die erste Trainingseinheit seit über einem halben Jahr war, in der endlich wieder mit Körperkontakt trainiert werden durfte, merkte man den Jungs – und selbstverständlich auch dem Trainergespann- sichtlich an, wie sehr diese Einheit genossen wurde. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung. Am kommenden Dienstag, den 25. Mai, findet von 19:00-21:00 Uhr am Otto-Nietsch-Weg in Meldorf das zweite Sichtungstraining der U19 statt. Wer ebenfalls Lust hat vorbeizukommen, ist herzlich dazu eingeladen.
Anmeldungen vorab bitte bei Corvin van den Berg: 0176-57781506
So richtig einladend bzw. sicher ist das Wetter für Aktivitäten im Freien noch nicht. Auch heute regnete es tagsüber immer mal wieder. Aber zu Beginn der Aktion im Stadion hätte man sich das Wetter nicht besser wünschen können: Kein Regen und Sonnenschein. Die TuRa-Übungsleiter aus der Turnabteilung und ihre Helfer hatten einen Bewegungsparcour mit verschiedenen Stationen im Stadion aufgebaut und hofften auf die Teilnahme vieler Kinder. Nun, für’s erste Mal konnte man zufrieden sein zumal wahrscheinlich einige doch mit Regenschauern rechneten. Das Wichtigste war, dass die teilnehmenden Kinder ihren Spaß hatten und sich mal wieder richtig ordentlich austoben konnten.
Trotz Corona möchte man etwas auf die Beine stellen – sobald es wieder möglich ist. Aus diesem Grund hat TuRa sich was besonderes einfallen lassen… wir holen eine Fußballschule nach Meldorf. Der Kontakt zum FC St. Pauli wurde durch unseren 1. Vorsitzenden, Ralf Perlick, schnell geknüpft. Als ich dann, als bekennender Fan, gefragt wurde ob ich die weitere Planung und den zukünftigen Kontakt übernehmen wolle, musste ich nicht lange überlegen. Jetzt ist es endlich soweit….
Das Fußballcamp startet am Montag, d. 12.07.2021, und geht bis zum Freitag, d. 16.07.2021, (sofern die Pandemie es zulässt). Angesprochen sind Kinder im Alter von 6-13 Jahren. Um am Camp teilnehmen zu können, muss man nicht Mitglied bei TuRa Meldorf sein. Es reicht, wenn man einfach Lust auf Fußball hat. Willkommen ist jeder, der teilnehmen möchte – auch aus den umliegenden Dörfern, Städten und Vereinen. Für die Ausrüstung (Trikot mit Namen und Wunschnummer, Hose, Stutzen, Trinkflasche und Turnbeutel) und Verpflegung wird gesorgt. Das Camp beginnt täglich um 09.30 Uhr und endet um 16:00 Uhr.
Einladung, dem Team TuRadler für das STADTRADELN 2021 beizutreten.
STADTRADELN ist ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dabei ist es egal, ob du bereits jeden Tag fährst oder bisher eher selten mit dem Rad unterwegs bist. Jeder Kilometer zählt – erst recht wenn du ihn sonst mit dem Auto zurückgelegt hättest. (Rad)Wettkämpfe und Trainings auf stationären Fahrrädern sind beim STADTRADELN ausgeschlossen.
Hallo TuRaner und Nicht-Turaner, es ist schon lange her, dass Meldorf beim Stadtradeln mitgemacht hat, mir wurde gesagt vor 8 Jahren, wobei Meldorf 2012 in der Kategorie „Fahrradaktivste Kommune mit den meisten Radkilometern pro Einwohner*in“ von über 160 teilnehmenden Kommunen den 1. Platz erringen konnte. Beigetragen haben dazu 500 Radler*innen, davon die Hälfte Schüler*innen, die in 20 Teams 76.871 km erradelt haben. Nach längerer Abstinenz nimmt Meldorf in diesem Jahr wieder an der Aktion STADTRADELN teil – vom 21. August bis 10. September 2021.. Alle, die in der Stadt Meldorf wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen, können beim STADTRADELN mitmachen, müssen allerdings einem Team angehören. Teamlos“ radeln geht nicht, denn Klimaschutz und Radförderung sind Teamarbeit – aber schon zwei Personen sind ein Team! Eine Person, die ein Team neu gründet, ist automatisch Team-Captain. Innerhalb ein Teams kann man Unterteams gründen, die einen internen Wettbewerb innerhalb der TuRadler ermöglichen z.B. Unterteam Fußball gegen Unterteam Turnen. Die geradelten Kilometer zählen sowohl für das Unter- als auch das Hauptteam. Unter stadtradeln.de/radlerbereich können sich alle Teilnehmenden registrieren, einem bereits vorhandenen Team ihrer Kommune beitreten oder ein eigenes Team gründen. Jeder Kilometer, der während der dreiwöchigen Aktionszeit mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, kann online ins km-Buch eingetragen oder direkt über die STADTRADELN-App getrackt werden. Radelnde ohne Internetzugang können wöchentlich die Radkilometer per Kilometer-Erfassungsbogen, die dem jeweiligen Team-Captain zugeleitet werden, in der TuRa-Geschäftsstelle abgeben.
Ich habe auf der STADTRADELN-Homepage das Team „TuRadler“ gegründet mit dem Gedanken, dass dies ein Team für TuRa-Mitglieder und TuRa-Verbundene sei. Alle Infos zum STADTRADELN findest du unter https://www.stadtradeln.de/home
Der Wettergott wollte wohl ein wenig Schabernack mit den Organisatoren der Radtour treiben. Bis tags zuvor hatte er noch Regen für die Zeit der Tour vorgesehen, sich aber dann doch noch eines Besseren besonnen und den Stubenarrest für die Sonne aufgehoben -zumindest für die Dauer der Radtour. Und so konnten die Teilnehmer nach dem Ausfüllen des Anmeldezettels -coronakonform aufgeteilt in 10er Gruppen mit einem Leiter- bei bestem Radlerwetter auf die Strecke gehen. Der notwendige Abstand war durch das hintereinander fahren mit den Rädern oder durch die Spurbahnen ohnehin gegeben und so genossen alle die Fahrt, die etwas länger als die angekündigten 25 km war. Der Besenwagen und auch das Erste-Hilfe-Kit kamen nicht zum Einsatz. Alle Teilnehmer äußerten sich zufrieden über den Verlauf der Radtour und wünschten eine Wiederholung in nächster Zeit.
aufgrund der aktuellen Gesamtsituation und unter Beachtung des §7 – Beitrag – unserer Satzung hat der Vorstand beschlossen, dass die Mitgliedsbeiträge für das 2. Quartal 2021 um 50% gekürzt eingezogen werden. Diese Maßnahme hat keinen Einfluss auf die zukünftig zu entrichtenden Beiträge. Wir sind überzeugt, dass diese Entscheidung im Sinne aller Mitglieder ist und Eure / Ihre Zustimmung findet.
Im Namen des Vorstandes Joachim Calsen, Kassenwart
Persönliche Kommunikation hat in vielen Bereichen im vergangenen halben Jahr leider nur in sehr überschaubarem Umfang stattgefunden. Informationen und Vorschläge, aber auch Kritik, in Richtung Vorstand können nur erschwert adressiert werden. Dennoch seid sicher: Es hat sich sehr viel getan und vieles ist gerade in Arbeit. Das meiste davon wird zwar zeitnah zum Geschehen auf der TuRa-Homepage veröffentlicht, doch wir können nicht alles posten.
Insofern bietet der TuRa-Vorsitzende Ralf Perlick den Vereinsmitgliedern an, ihre Fragen, Anregungen und natürlich auch Kritik „direkt an den Mann“ zu bringen und zwar am:
Donnerstag, 15. April, 17:30 bis 19:00 Uhr Ort: Geschäftsstelle an der Promenade
Seit dieser Woche können die Handballer der männlichen C endlich wieder gemeinsam im Stadion trainieren und, wenn auch manchmal nur bei kräftigem Gegenwind und noch ohne jeden Körperkontakt, den Ball wieder auf ein Tor werfen. Doch diesem Glücksgefühl gingen entbehrungsreiche Wochen voraus.
Die Vorbereitung auf die neue Saison, auf die alle sehnsüchtig hoffen und warten, begann im heimischen Wohnzimmer. Per WhatsApp erhielten alle Spieler ein Krafttrainingsprogramm, das sich zu Hause auf dem Teppich durchführen ließ. Im Februar wurde es um ein regelmäßiges individuelles Lauftraining erweitert. Dabei musste der eigene Fleiß mit einem Selfie im Anschluss an das Joggen per WhatsApp belegt werden.
Im März, als die Corona-Bestimmungen dann von der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung wieder gelockert wurden, gab es dann endlich ein Wiedersehen. Zunächst noch ohne Handbälle, dafür aber mit knackigen Sprints in den Steigungen der Anlagen in Sichtweite von Stadion und Großsporthalle. Und zu meiner großen Überraschung blieb das in der Vorbereitungsphase übliche Meckern und Klagen dieses Jahr aus. Anstatt sich über die nervige Rennerei, die jeder Ballsportler doch so hasst, zu beschweren, herrschte Heiterkeit und gute Laune. Zu groß war die Freude, sich endlich wieder treffen und austoben zu können. Natürlich alles mit dem gebotenen Mindestabstand.
Der gilt auch jetzt im Stadion. Trotzdem war die Freude riesig, den nächsten Schritt zu einer handballerischen Normalität zu machen. Da spielen dann auch stürmische Böen und kurze Hagelschauer keine Rolle, auch wenn mit zunehmender Trainingsdauer die Finger immer kälter werden, was das Ballgefühl doch ein wenig beeinträchtigt.
Doch die eifrige Trainingsbeteiligung, auch in den Ferien, belegt, dass die Freude überwiegt, auch wenn am Ende des Trainings doch noch einmal, zusammen mit einem kleinen Seufzer, ein sehnsuchtsvoller Blick zu unserer Großsporthalle hinüber geworfen wird.
Wie bereits in den vergangenen Jahren wurden auch in diesem Jahr die TuRa-Vereinsnachrichten an alle Haushalte in Meldorf und Umgebung verteilt. Um auch unseren außerhalb der Verteilregion wohnenden Interessenten die Möglichkeit zu geben, die TuRa-Vereinsnachrichten zu lesen oder per Download auf den eigenen Rechner zu laden, kann dafür das bereitgestellte PDF der Vereinsnachrichten durch einen Mausklick auf die linksstehende Grafik aufrufen.
Auch unsere jüngsten Fußballer nahmen inzwischen das gemeinsame Freilufttraining am Otto-Nietsch-Weg auf. Bei bestem Trainingswetter waren sie heute zum ersten Mal auf dem Platz. Trainer Torben Ehlers hatte verschiedene Übungsstationen aufgebaut, die nacheinander und z.T. parallel genutzt wurden. Mit der zahlenmäßigen Beteiligung und besonders mit dem Eifer und der Intensität bei der Durchführung der Übungen konnte der Trainer zufrieden sein. Denn hier geht es in erster Linie darum, den Kindern Spaß an der Bewegung und am Fußball zu vermitteln.
„Wir sind so froh, dass wir endlich wieder gemeinsam auf dem Sportplatz trainieren können. Aber noch schöner wäre es, wenn wir wieder Fußball spielen dürften“ so die einhellige Meinung der D1-Spieler, die damit sicherlich nicht allein dastehen. Trainer Reimer Witt, der mit seinen Jungs jetzt das zweite Mal zum gemeinsamen Training am Otto-Nietsch-Weg war, war ebenfalls froh, dass es endlich losging und sprach die Hoffnung aus, dass es nicht wieder zu einer Unterbrechung kommen solle. Seine Spieler jedenfalls waren im Training hoch motiviert bei der Sache und hoffen auf eine baldige Reduzierung der Corona-Restriktionen um endlich wieder Fußball spielen zu können.
Stolz präsentieren die Spieler der Altliga ihre neues Outfit. Intersport Ramelow und Werth Immobilien haben gemeinsam eine komplette Ausstattung -von den Stutzen über Hose und Trikot bis hin zum Trainingsanzug – gesponsert. Solch ein Sponsoring ist nicht selbstverständlich und die Spieler der Altliga wissen dies zu schätzen. Leider konnte man aufgrund der Corona-Pandemie keine offizielle Übergabe mit Mannschaft und Sponsoren durchführen. Insofern wurde die Kleidung vor einigen Tagen coronakonform einzeln an die Spieler der Altliga übergeben. Trainer und Mannschaft bedanken sich herzlich beim Geschäftsführer von Intersport Ramelow, Heinz-Dieter Opalla, sowie beim Geschäftsführer von Werth Immobilien, Sven Möller, für diese großzügige Unterstützung.
So groß wird die Freude sein, wenn man wieder spielen darf.
Handballsaison 2020/2021
Wie alle Mannschaftssportarten leidet auch die Handballsparte von TuRa Meldorf unter den Corona-Bedingungen und den damit verbundenen Einschränkungen. Bereits im Oktober 2020 wurde die zu diesem Zeitpunkt gerade erst eingeleitete Saison 2020/2021 wieder unterbrochen und bis zum heutigen Tage auch nicht wieder aufgenommen. Mittlerweile wurde die Saison vom Handballverein Schleswig-Holstein für alle Handballmannschaften aus dem Bundesland beendet. Nur noch ein Turnierbetrieb soll, soweit es Corona zulässt und wenn sich genug Mannschaften dazu bereit erklären, in dieser Saison noch stattfinden können.
Zusätzlich zum Spielbetrieb ist seit Oktober 2020 auch der Trainingsbetrieb unterbrochen. Das ist insbesondere für einen Mannschaftssport wie dem Handball besonders hart, wenn man seinen Mitspielern über mittlerweile Monate nicht mehr auf dem Handballfeld begegnen konnte. Viele Handballerinnen und Handballer versuchen sich mit Einzelsportaktivitäten wie Joggen fit zu halten. Auch Onlinetrainings wurden von den Mannschaften teilweise organisiert, in denen sich ein bis zwei Mal pro Woche „gemeinsam“ fit gehalten wird. Doch das alles kann natürlich den echten Handballsport nicht ersetzen.
Nach den letzten Lockerungen kann ggf. nach Ostern mit einem eingeschränkten Trainingsbetrieb im Freien wieder begonnen werden, wenn die Infektionszahlen nicht wie zuletzt wieder weiter steigen. Wir als Handballsparte sind aber weiterhin hoffnungsvoll, dass spätestens im Sommer wieder mit einem Trainingsbetrieb innerhalb der Mannschaften begonnen werden kann und wir dann in der Saison 2021/2022 auch wieder mit einem Spielbetrieb beginnen können.
Bis dahin ein Appell an alle Handballerinnen und Handballer: Haltet weiter durch und begeistert euch weiter für unseren Sport, damit wir – sobald möglich – wieder gemeinsam in der Halle den Ball werfen können.
Arndt von Drathen Leiter Handballsparte TuRa Meldorf
„Endlich wieder auf dem Platz“ so die einhellige Aussage der jungen Fußballer. „Auch wenn wir im Training (noch) nicht gegeneinander Fußball spielen dürfen so ist doch das gemeinsame Training draußen allemal besser als für sich allein zu trainieren“. Da schreckten auch die nicht gerade einladenden Temperaturen von 5° C ab. Die Freude über die Wiederaufnahme das Training merkt man den D2-Spielern an. Fast alle Spieler waren zum Training erschienen. Mit Eifer folgten sie den Anweisungen ihres Trainers Jürgen Schneider, der schon seit Jahren zum TuRa-Trainerstab zählt und den Nachwuchs erfolgreich trainiert. Es ist schon einige Monate her, dass das Team von Jürgen Schneider gemeinsam auf dem Platz trainieren konnte. Ab vergangenen Montag hatte die Stadt die Plätze freigegeben – nach Vorlage und Prüfung eines von TuRa ausgearbeiteten Hygienekonzepts. Große Erleichterung und Freude herrschten nicht nur bei den „Vereinsoberen“ sondern vor allem bei den Trainer und Spielern, die schon lange auf die Möglichkeit gehofft hatten, endlich wieder auf den Plätzen einem einigermaßen geregelten Training nachgehen zu können. Alle hoffen nun darauf, dass die Freigabe der Plätze aufgrund steigender Inzidenzwerte nicht wieder rückgängig gemacht werden muss.