
Am heutigen Samstag trafen unserer SG Mädels auf den TSV Bemerode. Vor dem Spiel war uns klar, dass dies kein leichtes Spiel werden würde, dennoch wollten wir alles dafür tun um in die nächste Runde zu kommen. Der Beginn war auch recht ordentlich und wir machten Druck. Leider kam es dadurch schnell zu einem Konter der Gäste, diesen spielten sie eiskalt zu Ende und gingen durch Emilie Reumann (4.) mit 0:1 in Führung. Leider ließen wir uns davon leicht aus der Fassung bringen und so kam es noch bitterer für unsere Mädels. Nach einem unsauberen Abstoß direkt zum Gegner stand es nach 8 Minuten 0:2. Das Spiel war weiterhin auf Augenhöhe, jedoch konnten wir keine großen Chancen kreieren. In der 23 Minute erzielte Emilie Reuman das 0:3. Nach dem dritten Treffer war war uns klar, heute wird das ganz schwer…. Tammy Sievers brachte uns dann nochmals auf 1:3 heran in dem sie eine Ecke direkt verwandelte. In der 39. Minute kam dann jedoch direkt wieder der Nackenschlag und das 1:4 wurde durch Anna Borgschulte erzielt.
Nach der Pause kam von uns immer weniger und der TSV machte das Spiel. Unsere Torhüterin Swantje Thede verhinderte durch eine klasse Leistung noch das ein oder andere Gegentor. Am Ende erzielte Jennifer Steinfurth noch das 1:5 (75.) und das 1:6 (78.). Der TSV steht am Ende verdient im Halbfinale des Pokals und wir wünschen ihnen auf diesem Weg noch viel Erfolg.
Für uns geht nun eine lange Saison zu Ende. Sie war gespickt mit Höhen und Tiefen, dennoch hat sie sehr viel Spaß gemacht. Für einige unserer Mädels war es auch das letzte Spiel in der Mannschaft. Pia Saß, Angelina Grimm, Chantal Roussell, Naike Wittkowski, Feline Möller, Emily Gischas, Tammy Sievers und Nieke Peters werden die Mannschaft verlassen. Einige von ihnen werden in der kommenden Saison für unsere Frauen auflaufen und einige versuchen ihr Glück woanders. Mädels, wir wünschen euch alles Gute und viel Erfolg auf eurem Weg.
Wir genießen nun die Sommerpause und werden danach wieder angreifen.
Janosch Breuer
Einige Fotos vom Spiel hier.




Überdurchschnittliche sportliche Leistungen – mind. auf Landesebene- nimmt die Stadt Meldorf zum Anlass um diese erfolgreichen Sportler/innen in einer separaten Veranstaltung zu ehren. TuRa ist Stammgast bei dieser jährlichen Sportlerehrung , was auch ein Ausdruck des hohen sportlichen Niveaus in der jeweiligen Sparte des Vereins ist. Bei der diesjährigen Sportlerehrung, die von Bürgervorsteher Heinz Hell und dem Vorsitzenden des Ausschusses für Generationen und Soziales Broder Söhl vorgenommen wurde, sind die TuRa-Schwimmer Björn Ley (1.v.l.) und Wolfgang Schmidt (3.v.l.) für ihre besonderen Leistungen in der letzten Saison geehrt worden. Ley konnte bei der Deutschen Meisterschaft der Masters 2021 in seiner Altersklasse über 50m Brust eine Bronzemedaille erringen während Wolfgang Schmidt bei diesen Meisterschaften sogar in den zwei Disziplinen – 100m Brust und 200m Brust- jeweils eine Bronzemedaille erschwimmen konnte. Die Laudatio auf die beiden Schwimmer hielt Vereinskollegin Susann Tharra, die in ihren Ausführungen nicht vergaß, auf die Vorzüge des Schwimmsports hinzuweisen und dass er bis ins hohe Alter betrieben werden könne.
Dass es gegen den gegenwärtigen Tabellenzweiten schwer werden würde war vorauszusehen zumal man das Hinspiel klar mit 0:4 verloren hatte. Aber man wollte es ja besser machen – was allerdings leider nicht gelang. Für Kiel war klar, dass man nur mit einem Sieg die Chance auf die Meisterschaft hatte und so agierte man auch. Für TuRa war heute nur Ergebniskosmetik drin, die man mit dem verschossenen Elfmeter etwas gefälliger hätte bewerkstelligen können. Insofern ein überzeugender und verdienter Sieg der Kieler, die einen sehenswerten Fußball boten.
Unsere A-Junioren konnten aus Altenholz drei Punkte mit nach Hause nehmen. TuRa-Torschützen: (45′ + 3) Lasse Hollig, (71′) Nico Holst, (90′ + 3) Tewes Brehmer.






Wir melden uns zurück!
Einen holprigen Start erlebten am heutigen Sonntag die C-Mädchen am Otto-Nietsch-Weg gegen Rotenhof. Der angesetzte Schiedsrichter hatte noch ein weiteres Spiel zu pfeifen, somit fehlte er bei unserem Spiel und ein Ersatz konnte erst mit Verspätung aufgetrieben werden.
Es ist geschafft: Die 2. Herrenmannschaft vom TuRa verabschiedet sich mit einem Kantersieg in die wohlverdiente Sommerpause. Das Maß aller Dinge dieses Mal: Felix Lanzl und Finn (Möwe) Janßen, die beide jeweils 4-mal trafen. Schon in der 2. Minute netzte Jendrik Reimers zum 1:0 für TuRa ein. Das war sein erstes Saisontor für die Grün- Weißen. 7 Minuten später erzielte Finn sein ersten Treffer ehe Bastian Viethsen ebenfalls sein erster Saisontor erzielen konnte. Ein kleiner Wertmutstropfen war dann das 1:3 durch den Gastgeber. Danach ging das muntere Tore schießen weiter. Finn erzielte seinen zweiten Treffer zum 4:1 und dann schlug Felix Lanzl eiskalt in kurzen Abstand mit einem lupenreinen Hattrick zum 5:1, 6:1 und 7:1 zu. Jendrik erzielte seinen zweiten Treffer zum 8:1 und Finn Janßen schoss Saisontreffer 11 und 12 zum 9:1 und 10:1. Finn Janßen ( in 7 Spielen 12 Treffer ) grandios. Das 10:1 war dann auch der Pausenstand.
Im Hinspiel taten sich unsere Jungs schwer ein Unentschieden zu erreichen. Damals rettete Ben Luca Delfs in der wirklich letzten Spielminute mit seinem Tor wenigsten einen Punkt für TuRa. Doch dieses Mal musste TuRa gewinnen, wenn man den Verbleib in der Oberliga absichern wollte. Mit dem heutigen Sieg sollte das gelungen sein.
Trotz des Blitzstartes mit der frühen Führung durch Til Bröker in der 4. Minute gab es für SV Blau-Weiß Averlak zum Saisonabschluss gegen TuRa Meldorf nichts zu holen. Die frühe Führung durch den Gastgeber beunruhigte TuRa nicht. Ebenso wie der Gastgeber konnte TuRa das letzte Punktspiel der (vorzeitig beendeten) Saison ohne Druck spielen und man hätte vielleicht einen fußballerischen Leckerbissen mit schönen Spielzügen erwarten können. Doch weit gefehlt.
Das war’s dann wohl: Ein Ära geht leider zu Ende. TuRas Frauenfußball ist auf Landesebene nicht mehr erstklassig – nach vielen, vielen Jahren. Mit einem Sieg gegen den Tabellennachbarn hätte man sich aus eigener Kraft vor dem Abstieg retten können. Aber es reichte heute nicht. Der Wille war zwar da aber der allein reichte nicht. Ein wenig Glück gehört manchmal auch dazu. Und das fehlte heute.