Darin waren sich alle Teilnehmer einig: Es war wieder eine schöne Freizeit. Schneereiche Tage in Obertauern mit viel Spaß und Abwechslung. Tagsüber wurde Ski oder Snowboard gefahren und die Abende waren mit Veranstaltungen wie Asphaltstockschießen, Hüttenabend und natürlich dem selbstgestalteten Abschlussabend mit der Siegerehrung gefüllt. Bei einem Abschlussrennen zeigten die Teilnehmer noch einmal ihr frisch erworbenes oder auch schon länger vorhandenes Können. Glücklich kehrten die Teilnehmer der diesjährigen Jugend-und Familienskifreizeit heim und freuen sich schon auf nächstes Jahr. Der Termin steht schon fest: 29.03.2024 -06.04.2024. Alle Fotos von der Skifreizeit sind hier im Fotoalbum.
Am heutigen Samstag spielte die 2. Herren gegen die Zweitvertretung aus Hemmingstedt. Das Spiel lief gerade mal 1 Minute da nutzte Moritz Schmelzeisen die erste Gelegenheit zur 1:0 Führung der Grün-Weißen. Wer nun glaubte das gab Sicherheit im Spiel der Meldorfer, der irrte. Sehr zerfahren und ziemlich durcheinander ließ man zahlreiche Chancen der Hemmingstedter zu . Zum Glück bleiben sie erstmal ungenutzt bis zur 31 Minute, da glichen die Hemmingstedter aus um sogar 5 Minuten später mit 2:1 in Führung zu gehen. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Kabine zum Pausentee. Nach der Pause stellte TuRa etwas um und wechselte auch Jamin für Dzanan Hajdinovic ein. Dieser Wechsel trug gleich Früchte. Es war wieder nur eine Minute gespielt da traf Jamin zum 2:2. Meldorf drückte nun aufs 3. Tor, erzielte dieses durch Finn Janßen auch, aber der Schiedsrichter entschied unberechtigterweise auf Abseits. Also blieb es beim 2:2 . Das Spiel hatte in Halbzeit zwei ein recht hohes Tempo. TuRa kann sich in der letzten Minute bei ihrem Torwart Mario ( Willi) Wilczek bedanken, dass das Ereignis auch nach dem Schlusspfiff Bestand hatte. Mit einem Wahnsinnsreflex hielt er den Punkt fest. Letztendlich ist die Punkteteilung verdient, da Hemmingstedt in Halbzeit 1 die größeren Möglichkeiten hatte, Meldorf in der zweiten Hälfte. Nächstes Wochenende begrüßen wir denn die SG Eiderstedt im Stadion an der Promenade. Bis dahin, munter bleiben.
Zwei verwandelte Elfmeter gegen TuRa in der 1. Halbzeit waren der Spielmotivation nicht gerade dienlich. Aber anscheinend haben die Trainer in der Kabine die richtigen Worte gefunden und nach der Pause ein glückliches Händchen beim Einwechseln gehabt. TuRa spielte wie ausgewechselt, konnte den Rückstand aufholen und hätte mit etwas Glück – als kurz vor Spielende ein Kopfball von Böhe leider nur an den Pfosten ging – das Spiel auch gewinnen können. Es geht doch!!! Und es sind noch zehn Spiele zu absolvieren. Daraus sollten sich doch noch die notwendigen Punkte gegen den Abstieg generieren lassen!
Aus St. Michael im schönen Lungau grüßen die Ski-und Snowboard-Fahrer der TuRa-Ski- und Familienfreitzeit. Noch drei Tage auf die Piste, dann ist wieder eine schöne Zeit vorbei. Die Schneeverhältnisse sind gut, ebenso die Stimmung der Gruppe. In diesem Jahr konnten wir wieder ein Osterfeuer erleben. Ein Bingo- und Hüttenabend gehört ohnehin jedes Mal zum Standardprogramm und macht allen Beteiligten viel Spaß.
Der VfB Lübeck, der punktgleich mit dem Tabllenersten an dritter Stelle in der Tabelle liegt, hatte keine Mühe eine klaren Sieg gegen das Schlusslicht der Oberliga herauszuspielen. Bis zur Halbzeit konnte TuRa das Ergebnis noch im Rahmen halten aber nach der Pause ging es dann Schlag auf Schlag und das Ergebnis hätte noch höher ausfallen können. Mit drei erzielten Toren (4′, 27′, 46′) konnte Ilir Serifi einen Hattrick erzielen.
Es ist Ein mehr als achtbares Ergebnis gegen den jetzigen Tabellenführer. Mit etwas Glück hätte man ein Unentschieden erreichen können – wenn die Kronshagener nicht doch noch einen von den ihren vielen Torschüssen auf das TuRa-Gehäuse dort untergebracht hätten. TuRa machte das, was eine Mannschaft in einem solchen Spiel machen muss. Verteidigen und auf Konter hoffen. Das Spiel bestimmte Kronshagen, aber TuRa konnte dem Druck durch kluge und leidenschaftliche Verteidigung lange standhalten und hatte auch einige echte Torchancen, besonders in der 1. Halbzeit aber auch in der zweiten Spielhälfte. Schade, dass das Spiel so ausging. Den Punkt hätten wir gut gebrauchen können. Nichtsdestotrotz war es ein verdienter Sieg für den TSV Kronshagen, der jederzeit spielbestimmend war.
Es war ein Kellerduell. TuRa/Nordhastedt als Tabellenvorletzter gegen die SG Lohe/Rickelshof als Tabellenletzter, wobei man hinzufügen muss, dass die SG Lohe/Rickelshof eine reine Mädchenmannschaft ist, die sich in dieser Spielklasse behaupten muss. Und das tun sie eigentlich ganz gut, obwohl sie den letzten Platz belegen. Zumindest war es im gestrigen Spiel so zu sehen. Innerhalb kurzer Zeit lagen sie mit 2:0 in Führung und die Platzherren hatten Mühe, den Anschlusstreffer zu erzielen. In der 2. Halbzeit machten sich dann aber doch Unterschiede in der körperlichen Konstitution bemerkbar. Die Mädchen wurden konditionell schwächer und mussten zwei weitere Treffer durch die Gastgeber hinnehmen, die zum 3:2 führten. TuRa/Nordhast. hatte noch etliche weitere Torschüsse, die aber entweder am Tor vorbei gingen oder von der Torfrau gehalten wurden. Nichtsdestotrotz gab die SG Lohe/Rickelshof nicht auf und kämpfte bis zum Abfpiff um eine Verbesserung des Ergebnisses.
Das Hinspiel in Wacken hatten die TuRa-Frauen knapp mit 23:21 verloren und wollten es in heimischer Halle besser machen, was leider nicht gelang. Die Wackener Frauen konnten dank ihrer Routine und erfolgreichen Torwürfen aus jeder Position ihren Vorsprung sukzessive auf bis zu neun Tore ausbauen. Eine nicht unbeträchtlichen Anteil am Wackener Erfolg hatte deren Torhüterin, die einen guten Tag hatte und viele TuRa-Torwürfe hielt. Im Ergebnis des Spieles tauschen TuRa und Wacken die Tabellenplätze. TuRa steht auf Platz 3, Wacken auf 2.
Der Tabellenvorletzte TuRa gegen den Tabellenletzten, die SG Wilstermarsch. Beide Mannschaften benötigen die Punkte dringend um dem Abstieg zu entrinnen. Ein Absteiger steht durch die Abmeldung des TSV Bargteheide vom Spielbetrieb schon fest. Also heißt es: Mindestens den vorletzten Tabellenplatz zum Ende der Saison erreichen. Heute hätte man mit einem Sieg diesem Ziel etwas näher kommen und den 10. Tabellenplatz erreichen können. Aber leider wurde das Spiel verloren und man rutschte auf den letzten Platz. Aber noch ist die Saison nicht zu Ende und für TuRa stehen noch zehn Spiele auf dem Plan, die hoffentlich auch gespielt werden.
Am Sonntag, den 02.04, waren die TuRanerinnen zu Gast bei der HSG Kremperheide/Münsterdorf. Das letzte Spiel gegen diesen Gegner hatten die TuRanerinnen mit 23:35 verloren. An diesem Spieltag sah es nun allerdings zu Beginn gut aus. Die TuRanerinnen standen stabil in der Abwehr, erspielten sich im Angriff ihre Chancen und konnten diese dann auch in Tore ummünzen. Mit einer sehr guten Leistung gingen sie somit mit einem 14:13 in die Halbzeitpause. In den zweiten 25 Minuten konnten sie allerdings nicht ganz da anschließen, wo sie aufgehört hatten. Besonders in der Abwehr hatten sie vermehrt Schwierigkeiten, wodurch sie schließlich das Spiel mit 30:24 beendeten. Damit ist das letzte Spiel dieser Saison abgeschlossen und alle können in ihre wohlverdienten Ferien gehen, bevor die nächste Saison bereits vor der Tür steht.
Im Kader von TuRa standen: Emma Seppmann (Tor), Emelie Schmidt (Tor), Luisa Mages, Emma Thießen (4), Chiara Hack (5/1), Lykke Möller (3), Kimberly Duneke (7/1), Nane Nissen, Madlen Claußen (3), Carolina Fuchs (1), Paula Richter (1), Bele Lorenzen
Sieg für die 2. Herren gegen Nordhastedt II. Am heutigen Sonntag spielte unsere 2. Herren bei strahlendem Sonnenschein gegen die Zweitvertretung aus Nordhastedt. Das im Hinspiel gewannen die Nordhastedter mit 2:1. Dieses Mal gewannen die Grün-Weißen mit demselben Ergebnis. Die Nordhastedter gingen mit 1:0 in die Kabine. Im Hinspiel war es noch andersrum. In Hälfte zwei erzielte Björn Ehlers mit einem sehenswerten Freistoß den Ausgleichstreffer und Malte Christiansen den 2:1 Siegtreffer. Großchancen hüben wie drüben blieben ungenutzt. Letztendlich gewannen die Grün-Weißen endlich wieder und zogen vorerst an Nordhastedt in der Tabelle vorbei. Am 15 .04. spielen wir dann gegen SV Hemmingstedt in Hemmingstedt. Allen ein angenehmes Osterfest, und fröhliches Eier suchen.
Szene aus dem Hinspiel gegen den MTV am 3.12. in Meldlorf
Am Samstag, den 01.04, waren die TuRanerinnen zu Gast beim MTV Lübeck. Das Hinspiel im Dezember hatten sie mit 33:36 verloren. Im heutigen Spiel herrschten allerdings andere Bedingungen, die gleich ihre Auswirkungen offenbarten. Das viele Harz am Ball sorgte dafür, dass ein Pass nach dem anderen auf den Füßen der Mitspielerinnen landete und die TuRanerinnen selbst die ersten guten Aktionen in der Abwehr nicht belohnen konnten. Mit den eingeschränkten Möglichkeiten vorne Tore zu machen, stand es in der 13. Minute schon 10:3. Die technischen Fehler en masse und die schlechter werdende Abwehrleistung, gepaart mit einer schlechten Torwartleistung sorgten somit für klare Verhältnisse von Beginn an. Und auch in der zweiten Halbzeit konnten die sie ihr Spielgerät nur bedingt ihren handballerischen Fähigkeiten entsprechend im Angriff nutzen, sodass die Gegnerinnen immer wieder leicht über die erste Welle Tore machen konnten. Die TuRanerinnen fanden keine Mittel, um mit den vorhandenen Problemen umzugehen, sodass das Spiel schlussendlich mit 49:29 beendet wurde. In den kommenden Wochen steht nun eine spezifische Vorbereitung auf das Final Four Anfang Mai an, um dort wieder in voller Stärke und mit dem nötigen Selbstbewusstsein einen schönen Abschluss der Saison zu spielen.
Im Kader von TuRa standen: Ronja Witthinrich (Tor), Madita Schlüter (1), Evelin Wingert (10/2), Lilly Fischer (7), Nora Müller (2/2), Smilla Blosat, Mia Griese (6), Josefine Loitz (3), Mia Schäfer
Gerne wären die Übungsleiter mit den Kindern in den Wald gegangen um dort die Ostereier zu suchen. Aber das Wetter erlaubte es nicht. So mussten die Übungsleiter schnell umdenken und verwandelten die Sporthalle in eine Ostereier-such-Landschaft. Der Osterhase fand viele Stellen, an denen er seine bunten Ostereier und die gebastelten Hasen verstecken konnte. Alles wurde von den Kinder mit viel Spaß gesucht und gefunden.
Jürgen Susa, Lars Kleinschmidt, Jan Böthern, Louisa Heinitz, Ralf Perlick, Joachim Calsen
Nachdem man im vergangenen Jahr aufgrund der nicht vorhersehbaren möglichen CORONA-Auflagen die Jahreshauptversammlung im Stadion abgehalten hat – was auch einen gewissen Charme hatte – konnte man dieses Mal wieder auf die bewährte Location Hotel zur Linde zurückgreifen. Mit 64 Teilnehmern – darunter erfreulicherweise als Gäste aus der Meldorfer Politik die Stadtvertreterin Kirsten Witt (Fraktionsvorsitzende WMF, Vors. Tourismus-, Wirtschafts- und Kulturausschuss, Mitgl. Haupt– u. Finanzausschuss, Schulverbandsvorsteherin), Sabine Nix (SPD, Mitgl. Ausschuss für Generationen und Soziales) und Michael Wolpmann (Fraktionsvorsitzender SPD, Vors. Bau– und Umweltausschuss) – war die Jahreshauptversammlung im Vergleich zu den letzten beiden (CORONA-)jahren gut besucht.
Nach Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit ging Perlick in seinem Bericht als 1. Vorsitzender besonders auf die schwierige Situation der Fußballsparte ein, die aufgrund der Sanierung der Sportplätze am Otto-Nietsch-Weg dort keine Trainings– und Spielmöglichkeiten hat, und bedankte sich bei den Nachbarvereinen für die Bereitschaft, ihre Sportplätze den TuRa-Mannschaften zur Verfügung zu stellen. Der gesamte Trainings– und Spielbetrieb für die 18 TuRa-Mannschaften musste unter Berücksichtigung vieler Faktoren auf die Plätze der Nachbargemeinden verteilt werden. Im Tagesordnungspunkt Ehrungen wurden Ute Michaelsen (Turnen) und Torsten Tegeder (Handball) für ihre jahrelangen Verdienste um den Verein geehrt. Ute, die quasi als Synonym für TuRa Meldorf steht, hat in jahrzehntelanger Tätigkeit u.a. besonders für die Turnsparte einen festen Übungsleiter– und Helferstamm geschaffen, was einmalig in Dithmarschen ist und damit bei TuRa kontinuierliches Kinderturnen ermöglicht. Die beide Laudatorinnen Theresa Köpp und Lisa Wiebe, die als Doppelspitze die zukünftige Spartenleitung von Ute übernehmen, und der Vereinsvorstand dankten Ute für ihre langjährige Arbeit im Verein und wünschten für die Zukunft alles Gute. Die Versammlung verabschiedete Ute mit stehenden Ovationen aus ihrer bisherigen Tätigkeit als Spartenleiterin. Torsten Tegeder, Handballer von Kindesbeinen an, was im Hause Tegeder anhand der Gene vorbestimmt war, engagiert sich auch nach seiner Zeit als Aktiver im TuRa-Handball. Louisa Heinitz, 2. TuRa-Vorsitzende und selbst aktive Handballerin, hob in ihrer Laudatio auf Torsten Tegeder besonders dieses langjährige Engagement sowohl als Aktiver als auch als Trainer und als Organisator von Veranstaltungen hervor. Er wurde mit der Goldenen Ehrennadel des Vereins ausgezeichnet.
Neben der Wahl eines 2. Beisitzers und eines Kassenwarts war wohl die Wahl des 1. Vorsitzenden der wichtigste Tagesordnungspunkt. Der amtierende 1. Vorsitzende Ralf Perlick hatte seine Bereitschaft signalisiert eine weitere Wahlperiode „dranzuhängen“, was von der Versammlung dankbar aufgenommen und mit überwältigender Mehrheit –keine Gegenstimmen und lediglich fünf Enthaltungen- bestätigt wurde. Auch der 2. Beisitzer Jürgen Susa und Kassenwart Joachim Calsen wurden in ihren Ämtern wiedergewählt.
Die Bestätigung des Jugendwarts durch die Jahreshauptversammlung konnte aufgrund der nicht stattgefundenen Jugendversammlung und der daraus resultierenden Vakanz des Jugendwartamtes nicht vorgenommen werden. Dem Kassenwart Joachim Calsen wurde eine saubere und transparente Kassenführung bescheinigt und Entlastung erteilt, ebenso dem restlichen Vorstand.
Unter dem Punkt Verschiedenes wies Stadtvertreterin Sabine Nix auf „geparktes“ Geld aus der Auflösung des Stadionvereins hin, das bei Bedarf für zweckgebundene Anschaffungen/Erweiterungen im Stadion abgerufen werden kann. TuRa-Vorsitzender Perlick bedankte sich für das Angebot, das mit einem Aufstockungsbetrag durch TuRa in den Bau einer Zuschauerüberdachung im Stadion verwendet werden soll. Mit Dank für die Teilnahme und einem guten Wunsch für den Heimweg schloss Perlick die Versammlung.
Landesrekord für TuRa-Staffel „Das war ein perfektes Wettkampfwochenende.“, resümierte Susan Tharra die Norddeutsche Mastersmeisterschaften 2023. Als einziger Verein aus Dithmarschen entsandte TuRa Meldorf Schwimmerinnen und Schwimmer nach Hannover. Aufgrund der Vielzahl an Meldungen von 148 Vereinen aus 8 Landesverbänden mit 2357 Einzelstarts und 262 Staffeln dauerte allein der erste Wettkampftag schon 12 Stunden, war aber vom Ausrichter gewohnt professionell organisiert. Trotzdem merkte man den geschwommenen Zeiten der Teilnehmer am zweiten Tag die schwindenden Kräfte an. Erstmalig trat TuRa in Staffelstärke an und konnte gleich mit den großen Vereinen mithalten. Der fünfte Platz in der 4x50m Lagen mixed Staffel bedeutete in der Zeit von 2:39,42 für Michael Braun, Björn Ley, Mareike Müller und Susan Tharra einen neuen Landesrekord in der AK 200+. Über 4x50m Freistil mixed reichte es in 2:15,72 für den siebten Platz. Extra für die Staffel war Mareike Müller (AK 25) angereist. Schon mal vor Ort startete sie in ihrer sehr stark besetzten Altersklasse über 50m Freistil und 50m Rücken, wo sie in 39,08 einen respektablen siebten Platz belegte. Michael Braun (AK 70) konnte ein besonderes Vorhaben umsetzen. Der dienstälteste TuRa-Schwimmer, der trotz seines Wohnortwechsels nach Mecklenburg-Vorpommern weiterhin seinem Verein treu geblieben ist, hatte sich vorgenommen, bei jedem seiner Starts den jeweiligen Landesrekord seiner Altersklasse zu unterbieten. Dies gelang ihm eindrucksvoll. Über 200m Freistil in 03:19,74, 50m Schmetterling in 00:46,22, 400m Freistil in 07:04,09, 100m Rücken in 01:45,28 und 200m Lagen in 04:03,83 ist er nun Rekordhalter, über 200m Freistil, 400m Freistil und 200m Lagen gleichzeitig auch noch Norddeutscher Mastersmeister der AK 70. Auf die Freistilstrecken konzentrierte sich diesmal Susan Tharra (60). Stilistisch sauber und energiegeladen lieferte sie sich mit ihren Konkurrentinnen spannende Kämpfe und nahm einen vollständigen Medaillensatz mit nach Hause. Sie wurde über 200m Freistil in 03:03,46 Dritte, über 400m Freistil in 06:22,67 Zweite und über 800m Freistil in 13:18,67 mit neuem Landesrekord Norddeutsche Mastersmeisterin AK 60. Als er für seinen zweiten Platz über 50m Brust nur 2 Zehntel hinter Chris-Carol Bremer die Silbermedaille umgehängt bekam, schwärmte Björn Ley (AK 50): „Endlich wieder richtig schöne Medaillen.“ (Sie zeigen den Umriss der teilnehmenden acht Landesverbände). Auch über 200m Lagen wurde er Zweiter. Am zweiten Wettkampftag holte er sich dann noch die Titel über 400m Lagen und über 200m Rücken. Über 100m Rücken verbesserte er seinen eigenen Landesrekord in der AK 50 auf 1:20,68 und belegte damit Platz vier.